Mit Gerhard um die Welt

Anstatt wie geplant nach Arizona zu fahren, bin ich in Kalifornien hängen geblieben und von einer Überraschung in die andere gefallen. In diesem Fall ist nicht die Landkarte das Maß aller Dinge, sondern das Profil. Die beiden Sierras, die Kalifornien in Nordsüd Richtung durchziehen, sind mit unseren Alpen zu vergleichen. Der Mont Whitney mit seinen 4.800 m entspricht dem Mont Blanc, und der Yosemite mit seinen Granitformationen dem Bergell. Aletschhörner und Zugspitzen gibt es zu Hauff. Das Umfeld, die Vegetation, die Orte und Menschen sind allerdings gänzlich unterschiedlich. Einige besonders aufregende Stellen quasi im Querschnitt:

West-Ost Profil von Kalifornien

Sequoie
In der Umgebung von San Franzisko und am Westhang der Sierra gibt es vereinzelt noch streng geschützte Sequoie Haine. Und die Sequoie wächst immer noch Es sind Überlebende aus prähistorischer Zeit, die einstmals in ganz Amerika verbreitet waren. Nach Länge und Umfang sind Riesensequoien die größten Lebewesen der Erde. Sie erreichen eine Höhe von 90 Metern und einen Stammumfang von 9 Metern und haben eine Lebenserwartung von 3.000 Jahren. Eine Säure schützt die Bäume vor Insekten und das weiche, kaum nutzbare Holz, vor dem Raubbau der Holzindustrie.

Plantagen
Der 200 km breite und 500 km lange Küstenstreifen wird intensiv für Obst-, Gemüse- und Baumwollanbau genutzt. Ein flussähnlicher Bewässerungskanal, das California Viaduct; deckt den Wasserbedarf. Die großen Felder sind in bestem Zustand. Buttonville ist ‘The Heard of the Cotton’. Baumwollfelder soweit das Auge reicht.  Hochbeinige, automatisierte Erntemaschinen greifen die weiße Wolle aus den aufgesprungenen Kapseln. Jede Erntemaschine lässt etwas liegen. In diesem Fall große, gepresste Ballen, bereit für den Abtransport.

vom Feld direkt auf den Tisch50 km weiter, rechts und links neben der Straße wird Gemüse in einem für uns unvorstellbaren Umfang geerntet: Blumenkohl, Stangensellerie, Artischocken, Brokkoli, Petersilie und Salat in allen Variationen. Raupenfahrzeuge ziehen genau getaktet ein Gewirr von Förderbändern und Verpackungsautomaten. Um diese Gespanne gruppieren sich bis zu 30 Erntehelfer. Es macht Spaß die Mexikaner, junge Männer und Frauen, bei der Erntearbeit zu fotografieren. Sie arbeiten schnell am Förderband. Dabei singen sie zur laut laufenden Musik. Jeder Handgriff ist bis ins letzte Detail organisiert. Die Mannschaften werden alle sechs Stunden ausgewechselt und mit Bussen befördert. Toiletten mit fliesendem Wasser und Papierhandtüchern stehen am Feldrand. Die Ware wird vom Feld, versandgerecht verpackt, von den Trucks der großen Lebensmittelketten direkt abgeholt. Einfach frisch auf den Tisch.

Coulterville (an der Route 49)
Bezeichnenderweise wurde die Straße in dieser Gegend mit der Zahl 49 belegt. Das ist eine Referenz an die ersten Goldfunde in 1849 auf amerikanischem Boden und dem Auslöser für den Goldrush. Hier begann die 'Power of Gold' zu arbeiten. Heute ist der Ort zu einem Museum verkommen. Ein stilechtes Hotel aus 1850 ist umgeben von windschiefen Holzhäusern mit den damals üblichen hohen Fassaden. Bob bei der Arbeit, heue erfolgreich Überall Arbeitsgeräte aus der Boomzeit. Auf vergilbten Bildern sind noch die Erzfuhrwerke, von 16 Pferden gezogen, zu erkennen. Sie wurden von einer kleinen lokalen Bahn abgelöst, die es auch schon nicht mehr gibt. Zwanzig km weiter an der Route 49 liegt China Camp, ein kleiner fast verfallener Ort. Ein Engländer brachte damals chinesische Kulis in die Gegend und hat sie nach Gold suchen lassen. Das Geschäft war lukrativ und schon haben sich die Chinesen in Bandenkriegen aufgerieben. Die Goldgräberzeit war nicht nur Abenteuer, sie hat nur wenigen Menschen Glück gebracht. Bob sucht am nahegelegenen Merced Creek immer noch nach Gold. Er trägt über dem Neoporenanzug noch einen schwarzen Anzug mit großen Knie- und Ellbogenschonern, er kriecht in dem Flussbett herum, er schwimmt nicht. Er ist ca. 53 Jahre alt, sehr schlank. Goldsuchen ist sein Hobby, mal findet er am Tag für fünf Dollar mal für 500 Dollar Gold.

Goldfunde in der östlichen SierraNur ein Jahr später werden Goldfunde in der östlichen Sierra gemeldet. Bodie, wird 1860 gegründet und trägt den Namen jenes Prospectors, der hier Gold gefunden hat. In der Boomzeit haben hier ca. 10.000 Menschen gelebt, um als Miner, Barbetreiber, Totengräber, Handwerker oder Goldhändler das Glück zu suchen. Bodie hatte den Ruf einer Sündenstadt in der Prostitution und Schlägereien mit Toten an der Tagesordnung waren. Bei Beerdigungen hat die Glocke der Feuerwehr gebimmelt. Sie hat ununterbrochen gebimmelt, der Friedhof ist auch entsprechend groß. Das Wetter in dieser Gegend ist sehr rau. Im Winter wird es bis minus 40 Grad C kalt. Dennoch lebten die Menschen in einfachen Holzhütten. Die einseitige Ernährung führte zu Mangelerscheinungen. Die Lebenserwartung war niedrig. Um 1910 wurde die letzte Mine geschlossen und Bodie wird entvölkert. Zurück bleibt eine Ghosttown. Unwetter und eine Feuerbrunst haben am Bestand genagt. Geblieben sind fünf % der ehemaligen Gebäude, und die haben jetzt den hohen Status eines Nationalparks Heute sind noch zu sehen: Wohnhäuser, die Schule mit Bänken, die wie Untersätze für Singer-Nähmaschinen aussehen, eine spartanische Kirche und das Gewerkschaftshaus. Gleich daneben eine Bar mit einer 20 m langen Theke. Jetzt fehlen nur noch die Männer in den Stiefeln, den Colt locker am Gürtel und Whisky schlürfend. An den verrosteten Fördertürmen hängen immer noch Stahlseile, nicht mehr gespannt am Förderkorb, sondern schlaff im Wind baumelnd. Es macht Spaß, die alten Gebäude zu besichtigen. Ein Blick durch die alten Fensterscheiben der Häuser, die Möbel verschlissen und verstaubt, zeigt wie die Menschen um 1860 gelebt haben. Das hier entfachte Goldfieber hat letzten Endes Zigtausend von Menschen (Stampeders) über Orgeon, British Columbia, Klondike im Yukon, Fairbanks in Alaska, nach Nome an der Beringsee getrieben.

Yosemite
Der Park ist hinlänglich bekannt, deshalb nur einige Sätze dazu. 1853 tauchten hier die ersten weißen Einwanderer auf. Es waren Soldaten bei der Verfolgung von Indianern, die dem Stamm der Yosemite angehörten. Sie waren von der grandiosen Landschaft begeistert und haben darüber berichtet. Das war Aufbruch-stimmung purSehr früh wurde das Tal und der naheliegende Sequoie Hain zum Nationalpark erhoben und laufend erweitert. Mittlerweile besuchen etwa drei Mio. Menschen jährlich den Park. Oder mit anderen Worten, das Tal ist zu schön, die Anziehungskraft zu groß. Um diese Menschenmassen hat sich eine Organisation entwickelt, die alles abdeckt. So erfahre ich, natürlich nach Bezahlung von zwanzig Dollar Eintritt, dass es für mich keinen Stellplatz auf einen der fünf riesigen Campingplätze gibt. Ich fahre weiter in Richtung Sonora Pass und übernachte ganz alleine in einer Lichtung an einem klaren Bach. Der Sonora Pass wurde ursprünglich für den notwendigen Warenaustausch zwischen den Goldfeldern benutzt. Zunächst als mautpflichtiger Karrenweg. Heute ist die Strasse entschärft und geteert. Dennoch beträgt die max. Steigung 26%, der Scheitelpunkt liegt auf 3.200 m. Die Landschaft ist geprägt von Granit in all seinen Ausprägungen, Zedern und Pinien, die sich in den Ritzen festklammern und dazwischen die goldgelben bis rötlichen Aspen. Beobachtung am Rande: Zeitgleich wurde in Europa die Straße zum Stilfserjoch gebaut, allerdings aus militärischen Gründen.

Die Route 395, beginnt in Los Angeles und endet in Reno. Sie verläuft überwiegend im Tal zwischen westlicher und östlicher Sierra. Eine ganze Reihe von besuchenswerten Orten reihen sich wie an einer Perlenkette. Stellvertretend an dieser Stelle Bridgeport und Lone Pine.

Bridgeport
Der Gerichtshof...Das Ortsbild wird von einem alles überragenden Gerichtsgebäude beherrscht. Die Häuser entlang der breiten Straße entsprechen dem Wildweststil der 30er Jahre. Im alten Schulhaus ist ein beachtliches Museum untergebracht. Steuerbücher und Gerichts Protokolle ab dem Jahr 1864 können eingesehen werden. In diesen Büchern ist z.b. vermerkt, wer wie viel Steuer im Jahr gezahlt hat, wer wie lange im Gefängnis saß oder mit welcher Dollarstrafe belegt wurde. Ich bin verwundert, dass diese Bücher öffentlich einzusehen sind.
... und sein Urteil Ron, der gute Geist des Museums, er hängt an einer fahrbaren Sauerstoffflasche, ist bestens drauf. Er erzählt von Bodie und Dog Town, er ist eine Quelle an Informationen. Anhand eines Fotos erklärt er, wie Bridgeport zu seinem Namen gekommen ist. Die Bürger bauten eine Brücke über einen kleinen Fluss, sie nannten den Ort deshalb Bridgeport. Hier war das logistische Zentrum für die Goldfelder von Bodie, Masonic, Aurora und Virginia City. Heute gibt es im Market die besten Steaks weltweit.

Lone Pine
Ein kleiner Ort, der vom Tourismus um den Mount Whitney lebt. Der Berg ist das Wahrzeichen des Ortes, er zeigt sich heute im strahlenden Sonnenschein. Bergsteigergruppen bereiten sich für die Besteigung vor. Detroit lässt grüßenParallel dazu treffen sich Chrysler Imperial Enthusiasten zum jährlichen Contest. Mehrere diese exzessiven Autos im Sinne von Gewicht, Ausmaße, Formgebung und Spritverbrauch, sind schon 'eingelaufen'. Bob Roebner fährt seinen schwarzen 1969iger extra in die Sonne, damit er besser zur Geltung kommt. Er öffnet die Motorhaube, Ich muss den fettfreien, z.T. verchromten Motor fotografieren.
In Jack's Saloon genehmige ich mir am helllichten Nachmittag ein frisch gezapftes Bier an der Theke. Solche alten, langen, einladenden Theken gibt es nur im Wilden Westen. Der Saloon hat ein Alleinstellungsmerkmal, auf der großen Leinwand werden Western Filme aus heimischer Produktion gezeigt. In den Alabama Hills, am Fuße des Mount Whitney, wurden Filme wie 'Arizona Ranger' mit Tim and Jack Hold, 'Yellow Sky' mit Gregory Peck und Anne Baxter sowie 'Nevada Smith' mit Steve McQueen gedreht.

Bristlecone Pine
Vom HWY 395 zweigt in östlicher Richtung eine gut gepflegte Straße zum Ancient Bristlecone Pine Forest ab. Sie windet sich zunächst von 1.000 auf 2.600 m Höhe zu einen schönen Campground.

Standortbeschreibung Ancient Bristlecone Pine Forest:

Datum Temperatur Breite Nord Länge West
18.10.2004 3 Grad C 37 Grad 31.588 118 Grad 11.804
(Die Breite im Süden entspricht der Lage von Buenos Aires.)

Grenze erreicht:
Das kleine Visitorcenter liegt auf 3.200 m. Claus Engelhardt, seine Eltern kamen aus Deutschland, ist der diensthabende Rancher. Er versorgt mich mit den wichtigen Erstinformationen. Dr. Schulmann entdeckte 1957 eine Bristlecone Pine mit mehr als 4.600 Jahresringen. Der PatriarchEr nannte diese Pinie Methusalem, eine Referenz an den ältesten Mann der Bibel. Der Baum ist anerkanntermaßen das älteste Lebewesen der Erde, unfassbar alt. Diese alten Pinien wachsen, in dem harschen Klima und auf einer Höhe von 3.200 bis 3.600 m, sehr langsam. Sie haben sich in den steilen Schotterhängen der White Mountains festgebissen. Der Stamm und die Äste der 3.000 bis 4.000 Jahre alten Bäume sind nahezu entrindet. Das blanke Holz variiert von gelb, grau, bräunlich bis schwarz. Das extrem harte Holz ist in sich gewunden und von der Kälte und dem Wind an der Oberfläche gefurcht, bis glatt geschliffen. Jeder Baum ist ein Kunstwerk und präsentiert sich als Unikat in der ansonsten vegetationslosen, wüstenähnlichen Gegend. Nach weiteren 25 km auf einer Schotterstraße durch eine Bergwelt, die durch Kargheit ihre Schönheit unterstreicht, liegt Patriarch Grove. Es ist kalt, der Wind zerrt an der Kleidung. An dieser einsamen Stelle hoch im Gebirge, umgeben von kahlen, hellen Bergen, steht der Patriarch. Eine Bristlecone Pine mit einem Stamm als wären 6 Bäume zusammengewachsen. Um 4.000 Jahre alte Lebewesen zu verstehen, muss man sich Zeit lassen, das Berühren der Oberflächen geht unter die Haut. Die alten vom Wetter gezeichneten Bäume, die Einsamkeit, die Höhe der Berge beeindrucken stark und machen deutlich, wie klein wir sind.

Race Track
Erklärungsbedürftig Von Claus Engelhardt, dem Ranger vom Bristlecone Park habe ich den Hinweis auf den Race Track bekommen. Er liegt innerhalb des Death Valley National Parks. Die Straße dahin ist 4WD Autos vorbehalten. Nach 38 km taucht er auf. Der gelbe, getrocknete Schlammboden ist durch die Hitze gesprungen, es sind viele kleine Erhebungen dicht bei dicht. Auf diesem topfebenen Boden haben 'wandernde Steine' ihre Rutschspuren hinterlassen. Für die Steine, es sind nur wenige, ist der Seeboden eine Rennstrecke. Das Phänomen der Rutschspuren ist nicht geklärt. Wissenschaftler haben derzeit keine Erklärung über den Hergang. Dieser gelbe, gemaserte, große Seeboden umgeben von den hohen, verschiedenfarbigen Bergen ist wieder eine Überraschung in dieser archaischen Landschaft. Hier gibt es keine Touristen, ich fühle mich wohl.

Death Valley
Das unter diesem Namen auf den Karten vermerkte Gebiet erstreckt sich über 150 km am Ostabfall der östlichen Sierra bis an die Grenze von Nevada. Das Gebiet ist in 117 Bildbänden beschrieben. Ich möchte an dieser Stelle auf den tiefsten Punkt von Nordamerika, unter NN, hinweisen, keine 100 km vom Mount Whitney entfernt. Mein Problem, wie können Senken wirkungsvoll fotografiert werden? Ich habe es nicht geschafft. Deswegen auch kein Bild.

Reno Nevada, in unmittelbarer Nachbarschaft mit Kalifornien. In dieser verrückten Stadt treffen sich dieses Wochenende die Motorradfahrer und Easyrider aus dem ganzen Land. In der Innenstadt und auf den Parkplätzen der Hotels stehen Tausende Motorräder, vornehmlich Harley Davidson in allen Variationen.
NUR NOCH GRAZY Zwischen den hohen Casinos und Hotels fahren diese grazy anmutenden Menschen mit ihren Bikes donnernd durch die Straßen. Sie tragen überwiegend schwarze Kleidung, schwarze Hosenbeine über der Jeans, die Bewegungsfreiheit für den Po gewährleisten. Lange Bärte und Zöpfe sind fast ein Muss. Diese Sorte Menschen kennen kein Alter, weder die Männer noch die Frauen. Bei röhrender Rock Live-Musik treffen sie sich mit Freunden, das Hallo, die Umarmung und Küsschen gehören dazu. Wahrscheinlich bin auch schon grazy.

Arnold Schwarzenegger - Ich komme mit Bill und Nancy Brixon ins Gespräch. Sie haben ihr Haus verkauft, die Möbel in einem Container eingelagert und sind mit dem Camper seit mehreren Jahren unterwegs. Ihre Heimatstadt ist Los Angeles, wo die Hispanics immer mehr an Bedeutung gewinnen. Insbesondere die illegalen Einwanderer weigern sich, englisch zu sprechen und sich als Amerikaner zu geben. Das führt unter anderem dazu, dass Nancy Spanisch lernen musste, um einen Job zu bekommen. Die Gruppe ist mittlerweile so groß, dass es kaum mehr einen Hebel dagegen gibt. Genau die richtige Aufgabe für Arnold.

San Franzisko ist für mich die Basis für den Sprung nach Australien. Mit der Fa. Schenker, die sich sehr hilfsbereit und kompetent zeigt, wurde der Containertransport vereinbart. Das Auto wurde mit einem Containerschiff der P&O Nedlloyd Lines aus San Franzisko nach Sydney verschifft. Ich bin voraus gereist und seit nutze die Zeit, um die Dokumentation auf Vordermann zu bringen.

Gerhard


08. Reisebericht - Extremities in Kalifornien
Datum:   12.12.2004
Autor:   Gerhard
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